Jahreslosung 2018:
Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Offenbarung 21,6

Am 28. Juli 2010 hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen das Recht auf Wasser als Menschenrecht anerkannt. Nicht alle Staaten stimmten dieser Entscheidung zu, von den damals 191 Staaten enthielten sich immerhin 41. Einer ihrer Gründe war, dass es vielfach zu kostspielig wäre, die Versorgung mit Trinkwasser zu gewährleisten. Wasser ist also auch heute noch ein kostbares Gut, auch wenn wir es uns in unseren Breiten häufig nicht vorstellen können. Die Jahreslosung für 2018 ist ein Vers aus der Offenbarung des Johannes und auch hier steht Wasser im Mittelpunkt, ein besonderes, ‚lebendiges‘ Wasser, das, anders als oben angemahnt, auch noch umsonst angeboten wird.

Gott spricht:
„Ich will unter ihnen wohnen
und will ihr Gott sein
und sie sollen mein Volk sein.“

Hesekiel 37, 27

Hesekiel war ein Prophet im Babylonischen Exil.
Sein Buch zeigt ihn als einen Mann von strenger Unantastbarkeit und starker Zielsetzung, völlig hingegeben an das Amt seines priesterlichen Dienstes. Gott schilderte Hesekiel seine Gerichtsabsichten. Hier wird in schrecklichen Bildern die Absicht Gottes dargestellt, wie Gott die Gottlosigkeit und den Götzendienst seines Volkes rächen will. Hesekiel durfte nur das sagen, was Gott ihm mitteilte, ansonsten war sein Mund verklebt. Auch Hesekiel wurde streng gefordert. So heißt es in Hesekiel 2: „Du Menschenkind, ich habe dich zum Wächter gesetzt über das Haus Israel. Du wirst aus meinem Mund das Wort hören und sollst sie vor mir warnen. Wenn ich dem Gottlosen sage: Du musst sterben, und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht um den Gottlosen vor seinem gottlosen Weg zu warnen, damit er am Leben bleibe, so wird der Gottlose um seiner Sünden willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern“.

Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes
über einen Sünder, der Buße tut.

Lukas 15, 10

Der Monatsspruch für Oktober enthält einen Begriff – Sünde – , der im heutigen Sprachgebrauch eher selten zum Einsatz kommt. Die Verkehrssünderdatei in Flensburg ist so ein Begriff und damit verbunden sind Verstöße gegen Verkehrsregeln, die dann zur Folge haben, dass sich dort Punkte auf dem Sünderkonto ansammeln.

Bei Gott ist das dann doch irgendwie anders geregelt. Sünde ist mit dem Menschen und Menschsein verbunden. Gott hat aber selbst gehandelt, um uns von Sünde und Schuld ihm gegenüber zu befreien. Zur Rettung der Menschen und zur Überwindung dieser Schuld hat Gott seinen Sohn gesendet und diesen für uns geopfert. Diese Tatsache erstaunt mich immer wieder und auch wenn man sich als Christ immer mal wieder dagegen sträubt – hier ist Jesus für uns gestorben. Als ich dies zum ersten Mal wirklich verstanden hatte, war meine Reaktion: Ich mag nicht, dass ein Mensch für mich gestorben ist, das ist viel zu viel. Wäre da nicht ein anderer Weg möglich gewesen? Etwas später kam dann bei mir die Einsicht, Gott hat diesen Weg für seinen Sohn gewählt und damit auch für uns. Der Weg zu ihm geht nur über Jesus.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. und im Bund freier evangelischer Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



Seid alle zu Advent und Weihnachten herzlich gegrüßt!

  Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, und wir schauen zurück und voraus! Vieles entwickelt sich in unserem Landesverband NRW und wir erleben, dass Veränderungen mit Wegen und Prozessen verbunden sind. In manchen Gemeinden werden sie mit leichtem Schritt und mit Freude gegangen, woanders brauchen sie aber auch Zeit und Begleitung, vor allem dann, wenn es heißt, sich von Vergangenem zu verabschieden. ...

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