Gott ist nicht ferne von einem Jeden unter uns. Denn in ihm leben , weben und sind wir.
Apg. 17,27

1. Zum Inhalt (Zuspruch des Evangeliums)
Paulus ist in Athen. Nach einiger Zeit ist er so bekannt, dass die Philosophen der Stadt ihn einladen, auf dem Areopag zu reden. Diese zwei Sätze sind aus dieser Predigt. Und sie sind einfach zu verstehen. Sie formulieren unseren Glauben an die Allgegenwart Gottes. Dazu gibt es eine schöne Geschichte, die uns diesen Gedanken erklärt oder näher bringt:
Eines Tages da sprachen die Fische untereinander. Sie fragten sich, was denn das Wasser sei. Sie hatten schon so viel davon gehört. "Jeder redet vom Wasser, aber ich habe es noch nicht gesehen." sprach ein junger Hecht. Und ein Aal antwortet: "Es kann kein Wasser geben, wenn es noch nie jemand gesehen hat." "Aber warum sprechen dann alle Fische davon?" erwiderte eine Makrele, "Wir sollten zum alten Fisch gehen und ihn fragen." Diese Idee fanden alle Fische gut, und so zogen sie los. Denn auf dem Grunde des Meeres lebte ein alter und sehr weiser Fisch, der beinahe alles wusste. Die Fische kamen zu ihm und fragten, ob es Wasser überhaupt gibt. Der alte Fisch lächelte und sprach: "Das Wasser umgibt euch. Jeder von euch lebt im Wasser. Es trägt euch. In ihm bewegt ihr euch. Ihr atmet das Wasser. Das Wasser ist euer Lebensbereich. Ohne Wasser würdet ihr sofort sterben. Ihr braucht das Wasser. Es war vor euch da und wird nach euch da sein. Ihr seht es nicht, und doch ist es da. Ihr braucht nicht an das Wasser zu glauben, aber ihr braucht es zum Leben." Die Fische verabschiedeten sich höflich.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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